A2_T14
Instationäre Wärmeübergangsprobleme unter Berücksichtigung von Wärmestrahlung im Kraftfahrzeug
Projektabschluss: 2008
Projektziel
- Entscheidungshilfe für ein geeignetes Strahlungsprogramm
- Verfahrensanweisung zur Koppelung eines CFD und Strahlungsprogramms
- Automatisierung der Kopplung eines CFD- und Strahlungsprogramms
- Messdatenerfassung für die Wärmestrahlungsberechnung von Kraftfahrzeugkomponenten
- Ermitteln einer optimalen Netzgenerierung für den konvektiven und Strahlungswärmeübergang
- Empfehlung eines geeigneten Turbulenz- und Wandmodells für die Konvektion
Projektbeschreibung
Für die akkurate Simulation des Wärmeübergangs am Kraftfahrzeug müssen Leitung, Konvektion und Strahlung berücksichtigt werden.
Ziel dieses Projektes ist es ein geeignetes Strahlungsprogramm auszuwählen, dass eine hinreichende Genauigkeit bei akzeptablen Laufzeiten gewährleistet. Dieses Programm soll mit einem kommerziellen CFD-Code gekoppelt und auch die instationäre Koppelung automatisiert werden, um den Berechnungsingenieur von Routinearbeiten zu entbinden.
Um die Wärmestrahlungsberechnung sinnvoll durchführen zu können, werden Emissionsdaten herkömmlicher Fahrzeugteile gemessen und in eine Datenbank eingebunden.
Die Anforderungen der Gittergenerierung zur Warmberechnung unterscheiden sich von der der Aerodynamik. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt sollen in einem Netzgenerator zur Anwendung kommen und eine möglichst effiziente Verfahrensweise erstellt werden.
Weiters sollen Turbulenz- und Wandmodelle auf ihre Brauchbarkeit zur Warmberechnung hin untersucht werden.

